© F.Schmidt- Fotolia.com
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Diagnostik

Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt. Jede energetische Störung sollte früh erkannt werden, bevor eine Krankheit entstehen oder in ein fortgeschrittenes Stadium treten kann. Die TCM hat dazu über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt.

 

Die Diagnose wird in zwei  Phasen erstellt. Zuerst werden die vier diagnostischen Methoden angewendet (Befragung, Beobachtung, inkl. Zungenbetrachtung, Hören/Riechen und Tasten, inkl. Pulstasten). In der zweiten Phase werden die gesammelten Befunde zusammengestellt und einem Syndrom zugeordnet (Yin- oder Yang-Syndrom, Mangel- oder Fülle -Syndrom, Inneren- oder Äußeren-Syndrom und Kälte- oder Hitze-Syndrom), welches die Grundlage für eine gezielte Therapie ist.